Geschichte des Instituts

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Als das Zentrum für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) im Oktober 2003 gegründet wurde, stützte es sich auf die Professuren von Frau Prof. Dr. Regitz-Zagrosek und Frau Prof. Dr. Dören. Im Dezember 2004, wurden die Stellen von zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen durch Förderung von dem Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre eingerichtet; eine weitere Stelle folgte im Dezember 2007. Im Dezember 2004, wurde die Professur von Patricia Ruiz Noppinger in das GiM integriert.

Im Jahr 2003, erhielt das Zentrum die Zustimmung des Fakultätsrates für eine Laufzeit von anfänglich 3 Jahren. Nach dieser Probezeit sollte die Struktur nach ihren Leistungen neu bewertet werden. Die Arbeit des Zentrums erwies sich als erfolgreich und am 2 Juli 2007 beschloss der Fakultätsrat der Charité das Zentrum in ein Institut mit neuen Richtlinien umzustrukturieren.

Frau Prof. Regitz-Zagrosek wurde als Direktorin berufen und Frau Dr. Carola Schubert als Vize-Direktorin. Die strukturellen Richtlinien gelten für einen anfänglichen Zeitraum von 5 Jahren (2007-2012). Alle 2-3 Jahre wird die Aktivität des Instituts durch den wissenschaftlichen Beirat und aussenstehende Gutachtern evaluiert. Weiterführung der Aktivitäten und eventuelle Anpassungen der Struktur und des Personals werden von den Gutachten abhängen. Die letzte Evaluation fand am 29. April 2009 statt und hat den Erfolg des Instituts bestätigt.