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GIM News

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu unseren jährlichen Symposia, Lehrveranstaltungen und vieles mehr.
Zudem informieren wir an dieser Stelle über neue Publikationen, den Erwerb von Drittmittelprojekten, Promotionen am GiM.

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14.11.2022 - BUA Ringvorlesung Diversität und Exzellenz, Eröffnung Do 24.11. 18 Uhr Paul-Ehrlich-Hörsaal Charité - Prof. Londa Schiebinger (Stanford): Gendered Innovations: Importance and Relevance

Die BUA Ringvorlesung wird abwechselnd an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin sowie digital stattfinden.

Den Eröffnungsvortrag der Ringvorlesung wird Prof. Londa Schiebinger am 24. November zu Gendered Innovations: Importance and Relevance across different Disciplines im Paul-Ehrlich-Hörsaal an der Charité ab 18 Uhr halten. Londa Schiebinger ist eine Wissenschaftshistorikerin und -theoretikerin mit Expertise im Feld Gender and Science. Neben ihrer eigenen Forschung hat Londa Schiebinger umfangreiche Erfahrung in der Diversifizierung der Universität und Wissenschaft. Aktuell hat sie eine Professur an der Stanford University (USA) für Wissenschaftsgeschichte inne und ist zudem Direktorin des Clayman Institute for Gender Research und des EU/US Gendered Innovations in Science, Health & Medicine, Engineering and Environment Project.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie hier: https://www.berlin-university-alliance.de/news/items/2022/221028-diversitaet-exzellenz.html

02.11.2022 - Delegation from the Austrian Green Party

Foto: Delegation from the Austrian Green Party

In October, the GiM welcomed a delegation from the Austrian Green Party. The Austrian Green Party Health Spokesperson, Ralph Schallmeiner, and Women's and Gender Equality Spokesperson, Meri Disoski, and their team met face-to-face with Prof Gertraud (Turu) Stadler and Pichit Buspavanich to exchange knowledge and expertise and discuss the latest findings, challenges and necessary measures.

 

Media Coverage & Science Communication (Selected Contributions)

Media coverage regarding close relationships and health:

Schwenkenbecher, J. (2022, August 29). Emotionale Unterstützung - „Hilft man falsch oder unbedarft, kann das schädlich sein“. Welt, 167, 8. https://www.welt.de/wissenschaft/plus240722891/Emotionale-Unterstuetzung-Hilft-man-falsch-oder-unbedarft-kann-das-schaedlich-sein.html

Schwenkenbecher, J. (2022, June 11). Ich bin da. Geht es Freunden schlecht, will man helfen. Nur: Wie geht das eigentlich am besten? Süddeutsche, 133, 31. https://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-freundschaft-helfersyndrom-1.5600966?reduced=true

Media coverage regarding gender and health:

McPhillips, D. (2022, September 21). Women’s health got worse in 2021, global survey finds. CNNhttps://edition.cnn.com/2022/09/21/health/global-womens-health-index-2021/index.html

Fritzsche, J. (2022, July 3). RESPEKT: Toxische Männlichkeit [TV feature]. ARD Alpha

https://www.br.de/extra/respekt/toxische-maennlichkeit-rollenerwartungen100.html

Förster, T. (Feature Author & Interviewer). (2022, June 22). Gesundheitsrisiko Mann - Wie Männer gesund bleiben [TV feature]. RBB. https://www.rbb-online.de/rbbpraxis/reportagen/gesundheitsrisiko-mann-wie-maenner-gesund-bleiben.html

Seitler, P. (Feature Author & Interviewer). (2022, March 23). Gefährliche Wissenslücke: Die Medizin ignoriert bis heute die Besonderheiten von Frauen. Buzzfeedhttps://www.buzzfeed.de/news/gender-data-gap-medizin-daten-wissen-luecke-frauen-forschung-gefahr-91430704.html

Schröder, A. (2022, March 8). Interview: Warum die Genderforschung gegründet wurde und wie weit die Erkenntnisse der Forschung sind. [Radio broadcast]. RBB Radio Fritz https://www.fritz.de/av/audios/aktuell_interviews/2022/03/aktuell_interviews_frauentag_2022_gendermedizinerin_prof_dr_gertraud_stadler_20220308.html?cq_ck=1646730817553

Theater Kampnagel. (2022, January 29). Panel Gender Medizin [Recorded panel discussion]. http://www.kampnagel.de/de/programm/panel-quotgender-medizinquot/

Schmidt, J. (2022). Gendermedizin: Darauf sollten Hausärzte achten. MMW - Fortschritte der Medizin, 164(2), 23. doi: 10.1007/s15006-022-0737-y

Verlinden, B. (Host). (2021, December 12). Gendermedizin: Ein Einstieg [Audio podcast]. AMBOSS Podcast – Medizin zum Hören. https://amboss.podigee.io/75-gendermedizin

Holzer, D. (2021, September 24). Frauen-und Männergesundheit, Ungerechtigkeit durch Gleichbehandlung. Mein Medizinportal.dehttps://www.mein-medizinportal.de/themenwelten/frauen-und-maennergesundheit/ungerechtigkeit-durch-gleichbehandlung_24539310.htm

Rudnick, H. (2021, June 17). Erkrankung, Diagnose, Behandlung: Warum Frauen in der Medizin häufig benachteiligt sind. Business Insiderhttps://www.businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/erkrankung-diagnose-behandlung-fuer-frauen-ist-viel-noch-nicht-erforscht/

Braunwarth, A. & Aulehla, I. (2021, May 25). Geschlechtsorientierte Krankheitsprävention - Wie gendermedizinische Erkenntnisse den ärztlichen Alltag verändern könnten. Medical Tribunehttps://medical-tribune.ch/10075965/2021/krankheitspraevention-sollte-sich-staerker-am-geschlecht-orientieren/

Braunwarth, A. & Aulehla, I. (2021, April 9). Männlich, weiblich, nicht-binär: Gendermedizin wird den hausärztlichen Alltag verändern. Medical Tribune, 56(14)

https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/artikel/maennlich-weiblich-nicht-binaer-gendermedizin-wird-den-hausaerztlichen-alltag-veraendern/

Linde, G. & Pegelow. M. (2021, March 22). Operation Gleichberechtigung. FUrios.  https://furios-campus.de/2021/03/22/operation-gleichberechtigung/

Eisenreich, R. (2021, February 23). Semesterbeginn: Studiert wird nur der Mann. Zeithttps://www.zeit.de/campus/2021/02/medizinstudium-maenner-frauen-exemplare-gleichberechtigung-biologie#comments

Wildermuth, V. (2020, October 10). Gendermedizin – Frauen sind anders krank [Radio feature]. SWR2 Wissen. https://www.swr.de/swr2/wissen/gendermedizin-frauen-sind-anders-krank-swr2-wissen-2020-11-11-100.html

Schuchardt, P. (2021, April 23). Gendermedizin - was die Geschlechter unterscheidet [TV feature]. Deutsche Welle In Good Shape - Das Gesundheitsmagazin, https://p.dw.com/p/3fhKH

Ficociello, N. (2020, July 19). Toxische Männlichkeit - Warum Männer Feministen werde müssen  [Radio feature]. Bayrischer Rundfunk. https://archive.org/details/2020-07-19-toxische-mannlichkeit-warum-manner-feministen-werden-mussen-nicole-ficociello-br

Schmidt, K. (2020, August 6). Gendermedizin - Warum das Geschlecht einen Unterschied macht [Radio feature]. MDR Wissen. https://www.mdr.de/wissen/audios/warum-wir-gendermedizin-brauchen100.html

Ritscher, A (2020, April) Gender-Medizin: Frauen werden falsch behandelt, Männer sterben früher. Freitag, 12https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/diagnose-frau

Deter, A. (2020, April 1). Der Gender Data Gap [Podcast]. Verquer Radio Mecklenburg Vorpommern. https://bildung-verquer.de/radio/vera104-gender-data-gap-ii/

Vissmann, J. (2020, October 20). Der kleine Unterschied [Podcast]. RBB Talking Science. https://www.rbb-online.de/talkingscience/podcast/der-kleine-unterschied.html

Ficociello, N. (2020, March 9). Gender Data Gap: Warum es Frauen gefährdet, wenn sie unsichtbar sind [Radio feature]. Bayern 2 Zündfunk. https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/gender-data-gap-warum-es-frauen-gefaehrdet-wenn-sie-unsichtbar-sind-102.html

Behrens, I. (2021). Gendermedizin: Frauenherzen schlagen anders – und nicht nur das: Warum es an der Zeit ist für eine geschlechtsspezifische Medizin. Natürlich gesund und munter, 2, 14-24 https://natuerlich.io/2/21-gendermedizin

Nothnagel, M. (2021, May 26). Wo bleiben die Daten für Gendermedizin? Falter Heureka https://www.falter.at/heureka/20210526/wo-bleiben-die-daten-fuer-gendermedizin/_da0b5617ba?ref=related

Featuring Shrout, Stadler, et al., (2018):

Joy, H. (2017). People overstate their negative feelings in surveys. Medindia, retrieved December 22, 2017 from http://www.medindia.net/news/people-overstate-their-negative-feelings-in-surveys-175600-1.htm

Riordan, C. (2017). Patients exaggerate illnesses and injuries when first questioned. The Times, retrieved December 22, 2017 from https://www.thetimes.co.uk/article/patients-exaggerate-illnesses-and-injuries-when-first-questioned-hsbhlck7t, featuring Shrout, Stadler, et al., (2017).

 

Projektförderung Innovationsfond: Digitale Versorgungsplattform bei familiären Krebsrisiko

Photo by Angiola Harry on Unsplash

Projektförderung in Höhe von 4.3 Millionen Euro für digitale Versorgungsplattform bei familiären Krebsrisiken

In Deutschland erkranken jedes Jahr circa 69.000 Frauen und 700 Männer an Brustkrebs. Bei rund 30 Prozent dieser Personen besteht ein erhöhtes familiäres Krebsrisiko. Das frühzeitige Wissen um ein erhöhtes familiäres Risiko birgt eine große Chance, weil zunehmend bessere Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen. Dafür müssen Betroffene und Akteure aller Sektoren - von der Allgemeinarztpraxis bis hin zur spezialisierten Sprechstunde – eng zusammenarbeiten. Ziel ist deshalb eine nachhaltige Stärkung der transsektoralen Versorgung.

Im Rahmen eines neuen Projektes, gefördert durch den Innovationsfonds beim G-BA, wird paradigmatisch eine digitale Versorgungsplattform für Menschen mit familiärem Krebsrisiko und ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzten entwickelt.

Eine Besonderheit des Projekts ist seine starke Interdisziplinarität. Wissenschaftler*innen der drei beteiligten Berliner Universitäten erarbeiten gemeinsam Best-Practice-Lösungsansätze für digitale Innovationen der transsektoralen Versorgung.

Für Friederike Kendel (GIM) ist insbesondere der Austausch mit Akteuren aus Medizin, Arbeitswissenschaft und Rechtswissenschaften vielversprechend: „Die Digitalisierung bietet enorme Chancen für eine bessere Versorgung und Prävention. Allerdings sind damit auch ganz neue ethische, psychosoziale und rechtliche Probleme verbunden, für die es bislang noch keine guten Lösungen gibt. Solche Lösungsansätze können nur interdisziplinär erarbeitet werden.“

Die dVP_FAM basiert auf den Vorerfahrungen des Projektes iKNOW, in dem Dorothee Speiser, Friederike Kendel und Markus Feufel bereits erfolgreich ein digitales Tool zur verbesserten Krebsberatung entwickelt haben.

Projektpartner*innen Charité, TU und HU

Weitere Projektbeteiligte: André Sander (Softwareentwicklung), ID Berlin GmbH; PD Dr. Simone Wesselmann (Onkologie), Deutsche Krebsgesellschaft e.V.; Lars Straubing (Kostenträger), BKK VBU; Dr. Konrad Neumann (Biometrie, Charité – Universitätsmedizin Berlin; Prof. Dr. Gertraud Stadler (GIM, Charité – Universitätsmedizin Berlin); Prof. Dr. Thomas Reinhold (Sozialmedizin, Charité – Universitätsmedizin Berlin); Prof. Dr. Ute Felbor (Humangenetik, Universität Greifswald)

Meldung des Innovationsausschusses: https://innovationsfonds.g-ba.de/downloads/media/243/2021-01-28_Liste-gefoerderte-Projekte-NVF_FBK-2019-12-12.pdf